Schülertreff Gutenbergstraße 12

Der mundwerk e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der in Freital-Potschappel einen Schülertreff anbietet. Seit 2011 sind wir mit dieser Arbeit als Zentrum der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe durch den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge beauftragt.

Einen Überblick über unsere Angebote finden Sie hier.

 

mundwerk zieht um

Nach fast 10 Jahren in der Gutenbergstraße 12 muss der Schülertreff im Sommer seine Räume verlassen. Wir sind froh, dass die evangelische Kirchgemeinde Freital uns in der Kantstraße 7 eine Wohnung vermietet.

Am Samstag, dem 17.06.2017, haben 25 fleißige Helfer in 2,5 Stunden fast das gesamte Inventar von der Gutenberg- in de Kantstraße transportiert.

In der letzten Schulwoche ist das mundwerk verkürzt geöffnet, am Freitag und Samstag werden dann die letzten Dinge ausgeräumt.

Wir hoffen, dass wir zum neuen Schuljahr den Schülertreff in der Kantstraße 7 öffnen können. Bis dahin müssen noch eine ganze Menge Bauarbeiten durchgeführt werden. So müssen drei neue Toiletten eingebaut und die Küche völlig umgebaut werden.

Wenn Sie uns dabei finanziell unterstützen möchten, können Sie gern auf das mundwerk-Konto spenden. Sie erhalten von uns eine Spendenbescheinigung.

 
 
 
 

Biotec feiert Sommerfest

Bei bestem Sommerwetter feierte Biotec am 15.Juni das Sommerfest mit Bühnenprogramm, Spielen, leckerem Essen, Eis und mit vielen Gästen!
Die Kinder des Schülertreffs durften die wunderschönen Kostüme der Biotec-Nähstube bei einer Modenschau vorführen. Eine besonders schweißtreibendes Kostüm war das vom Eisbär Knut bei 28°C ... Wer sich schminken lassen wollte, war bei Herrn Panico und Fanny in besten Händen.
 
 

 



Anders sein - and'res Bein: Aufführung in der Laterne

Am Samstag, dem 03.06.2017, gaben die Tänzerinnen und Tänzer des Chance-Tanz-Projekts "Anders-sein- and'res Bein" in der "Laterne" im Freitaler Kulturhaus eine Vorstellung ihres Könnens. In einer beeindruckenden Choreografie tanzten 12 Kinder und Jugendliche miteinander, zu zweit, zu dritt, in größeren Gruppen oder alle gemeinsam zu Musik und Geräuschen, stellten sich dabei gegenseitig vor und bezauberten mit ihrer Aufführung das Publikum. Seit April hatten sie unter tanzpädagogischer Anleitung von Magdalena Weniger und Kristin Mente an zwei Tagen pro Woche neue Bewegungen ausprobiert, getanzt und geprobt. Die Aufführung im Kulturhaus war nun der krönende Abschluss des Projekts.