Schülertreff Gutenbergstraße 12

Der mundwerk e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der in Freital-Potschappel einen Schülertreff anbietet. Seit 2011 sind wir mit dieser Arbeit als Zentrum der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe durch den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge beauftragt.

Einen Überblick über unsere Angebote finden Sie hier.

 

Anders sein - and'res Bein

Vom 7.April bis 3.Juni 2017 werden Magdalena Weniger und Kristin Mente in Kooperation mit mundwerk, Stadtkulturhaus Freital und "Kultur macht stark" ein Tanzprojekt für 8-12 Jährige in Freital durchführen. Bei diesem Tanzprojekt geht es darum, durch Bewegung, Spiel und Spaß die Welt zu erforschen und Dinge zu entdecken, die anders sind, als man sie aus dem Alltag kennt. Getanzt wird meistens an Wochenenden in der Turnhalle oder im Kulturhaus. Die Ergebnisse des Tanzprojekts werden am 3.Juni 2017 im Kulturhaus Freital vorgestellt.

Das Tanzprojekt startet am 7.+8.April mit einem Kick-off-Workshop in der Gutenbergstr. 12. Danach kann man sich entscheiden, am gesamten Projekt teilzunehmen.
Infos und Möglichkeiten zur Anmeldung zum Tanzprojekt und zum Kick-off-Workshop gibt es im mundwerk oder bei Magdalena Weniger, magdalena.weniger@gmx.de
Anmeldeflyer: Anmeldung_Kick-off.pdf

Mädchenabend mit Raclette

Am Freitag, dem 03.03.2017, probierten wir zum Mädchenabend aus, wie man Speisen mit einem Raclette zubereiten kann. Dem Experimentieren waren keine Grenzen gesetzt, verschiedene Gemüse, Kartoffeln, Schinken wurden geröstet, Käse geschmolzen, es gab immer neue Variationen. Jede konnte ihre Lieblingskreation herausfinden. Anschließend wurde es, auf Wunsch von Tami, gruselig. Alexandra las unheimliche Geschichten vor, gemeinsam lösten wir "Black Stories" und zum Abschluss erzählte Tami im dunklen Sesselraum Gruselgeschichten. Genug gegruselt - es wurde  Zeit, das Licht wieder anzumachen!
 
 

Winterferien im mundwerk

In der ersten Winterferien-Woche gab es im mundwerk ein Ferienprogramm unter dem Motto "Erfinder". Am ersten Tag spielten wir verschiedene Kooperationsspiele. Als erstes bauten zwei Gruppen in einer bestimmten Zeit aus Müll einen möglichst hohen Turm. Dann wurde verglichen, wer den höchsten Turm hatte. Bei der Stühle-Mühle musste es eine Gruppe schaffen, zuerst drei Stühle in einer Reihe, Linie oder Diagonalen zu besetzen. Um "Das Blatt wenden" zu können, musste die ganze Gruppe versuchen, eine alte Tischdecke, auf der sie stand, zu drehen. Es gab viel zu lachen und zu entdecken.



Am zweiten und vierten Tag bauten wir im Hausaufgabenraum mehrere Murmelbahnen. Eine Gruppe war außerdem für das Mittagessen zuständig, knetete Hefeteig und schnippelte Gemüse und Obst. Die längste Murmelbahn wurde übrigens 22 Meter lang und durch die kleinste können Murmeln und Züge fahren. Für den Bau wurde der ganze Raum und das Mobiliar einbezogen, außerdem alte Regenrinnen, jede Menge Pappröhren und meterweise Klebeband. Es wurde gesägt, gebohrt, getackert und geklebt. Wer sich beeilt, kann vielleicht noch eine der Murmelbahnen ausprobieren!






Am Mittwoch ging es nach dem Frühstück zur Schatzsuche auf den Windberg. Das Wetter war wunderschön, aber der Weg war zum Teil stark vereist und glatt. Unterwegs mussten zahlreiche Hinweise und mehrere Schlüssel gefunden werden, um die Schatzkiste am Ende öffnen zu können. Am Windbergdenkmal gab es dann ein Buchstabenrätsel, um mit einem Kompass den Schatz zu finden. Wir kochten auf Campingkochern unser Mittagessen und ließen uns Kartoffelsuppe und Würstchen schmecken.



Am letzten Tag besuchten wir das "Erlebnisland Mathematik" in den Technischen Sammlungen Dresden. Man durfte alles ausprobieren und kam oft auch ohne zu rechnen ans Ziel. Josi baute den Turm von IONAH um und Zuzan fand die doppelten Hasenohren. Am meisten Spaß machte vielen die Riesen-Seifen-Röhre. Und den Schneckenkönig mit dem linksgedrehten Schneckenhaus haben wir auch gefunden: